
15 TOPs, 5 Tage, eine Party, die es in sich hat – und dazu 18 hochmotivierte Menschen des Führungskreises und des Vorstands, bereit, das kommende Jahr zu planen.
Wie üblich begann die diesmalige Führungskreistagung mit weihnachtlichem Singen sowie der Weihnachtsüberraschung. Dabei wurde für jeden ein Preis in Form einer Schokolade vergeben. Egal ob bester Agapierer, kreativster Artikelschreiber für den Ermlandbrief oder schönster Riechkolben-Besitzer, im Grunde war jeder mögliche Titel, der einen Preis wert ist, mit dabei.
Anschließend ging es mit Grußworten aus allen möglichen Ecken Deutschlands weiter – erstmal vielen Dank an alle und Grüße gehen selbstverständlich zurück!
Die folgenden Tage verbrachten wir dann also mit Planungen – Planungen zu Ostern, Planungen zu den Regionaltagungen, dazu gab es viele Berichte, Diskussionen und Überlegungen zu Umstrukturierungen der GJE. Trocken? Mag man meinen, vorbeugend gegen jegliche aufkommende Müdigkeitsgefühle spielten wir in den Pausen dann ein paar Spiele, die wieder für mehr Energie während der Konferenz sorgten. Insgesamt waren es sehr produktive Tage, in denen wir alles geschafft haben, was wir erreichen wollten. Naja, der Überlegung, den TOP 16 (“Wie schält man eine Mandarine?”) anzuhängen, sind wir dann wohl leider doch nicht nachgekommen. Was solls.
Spannend wurde es dann aber doch! Der neue Vorstand sollte gewählt werden, schon seit Ostern war dieser eigentlich unterbesetzt. Das sollte nun endlich geändert werden, und tatsächlich: Johanna Rätz, Tobias Heine und Valeria Lange waren bereit und motiviert, sich dem Team anzuschließen. Nicht zu vergessen Nummer vier: Marta Lethen, die zwar noch nicht ganz 18 ist, trotzdem schon inoffiziell dazugehört und bereits bei der ersten Vorstandstagung in diesem Jahr anwesend war. (An dieser Stelle darf man sich gerne den jubelnden Führungskreis vorstellen, alle waren höchst begeistert nach der Verkündung der Wahl!)
Abgesehen von Organisatorischem fand zum Jahresabschluss auch ein Gottesdienst mit unserem geistlichen Beirat Sebastian Peifer statt, sowie eine Jahresabschlussandacht. Beides war wunderbar, um sich noch einmal auf das vergangene Jahr zu besinnen und sich auf das Kommende vorzubereiten.
Schließlich war es so weit: Nach einem leckeren Buffet und anschließendem Quiz stieg die Party unter dem Motto “Zauberwald”. DJ V legte auf und die Hexen, Zauberer und anderen Bewohner des Zauberwalds tanzten wild drauflos. Wir spielten Pantomime und tanzten Limbo, tiefgründige (oder auch weniger tiefgründige) Gespräche wurden geführt, Bier & Cola getrunken. Ach ja, und zwischenzeitlich änderte sich das Datum von 2023 in 2024. Worauf natürlich gebührend angestoßen wurde! Der Platz vor dem Tagungshaus in Oberursel eignet sich besonders, um die Feuerwerke in Frankfurt und Umgebung zu bestaunen, was ausgiebig genutzt wurde. Was wiederum die Verbliebenen im Haus vermuten ließ, dass wohl alle ins Bett gegangen sein mussten und die Party nun zu viert weitergehen müsste. Glücklicherweise nicht! Die Musik lief wieder an und so ging es weiter bis um fünf Uhr morgens, als alle erschöpft, aber dennoch sehr zufrieden ins Bett fielen.
2024 kann kommen!
Valeria Lange