Pfingsttagung der GJE
Von Freitag, 28. 5., bis Montag, 31. 5. 2004, fand in Heiligkreuzsteinach das diesjährige Pfingsttreffen der GJE statt. Für mich war es meine erste Fahrt mit der GJE, umso mehr war ich auf den Verlauf dieser Veranstaltung gespannt. Schon im Vorfeld wurde mir viel Positives darüber berichtet… Bereits bei meiner Ankunft in der Ferienkolonie St. Georg flogen die ersten Teilnehmer in den wunderschönen Swimmingpool, und ich überlegte, doch noch kurzfristig den Rückwärtsgang einzulegen. Wäre ein Fehler gewesen, wie es sich hinterher herausstellte. Denn wir erlebten alle zusammen drei (vier) wunderschöne Tage… Höhepunkt am Ankunftstag war der gemeinsame Grillabend und das Kennenlernen der anderen hoch motivierten Teilnehmer. Beim anschließenden Singen stellte sich schnell heraus, wer singen konnte und wer nicht… Am zweiten Tag tauchten wir direkt in die Thematik ein, die da hieß: Regenerative Energien! Unser Referent brachte hier alles Wesentliche in Bezug auf Stromgewinnung aus Wasserkraft, Sonnenenergie und Windkraft auf den Punkt. Gleich am Nachmittag haben wir ein Wasserkraftwerk besichtigt; jeder wusste nun auch praktisch Bescheid. Gott sei Dank hatte uns der Kapitän des kleinen Kutters auf unserer Neckarfahrt doch nicht vergessen, und die Gruppe nach einiger Zeit Verspätung abgeholt. Pastor Masermann, der mit uns die Pfingst-Tage feierte, hätte mit dem anschließenden Wortgottesdienst den Tag vor dem Agapeabend nicht besser abschließen können! Bei Brot und Wein konnten intensive Gespräche, bei einigen sogar bis in die frühen Morgenstunden, geführt werden. Am Sonntag gab es nach leckerem Essen und interessanter Thematik nachmittags eine große Poolparty mit Wasserball und feinem Eis. Abends dann der klasse Tanzabend, bei dem diesjährig der „Grand Prix d’Ermivision“ seine Premiere feierte. Hierbei durfte jeder in Gruppen noch einmal seine Gesangskünste präsentieren. Am Ende gewannen dann doch – vielleicht nicht ganz überraschend – die Auserwählten des Kreises Rößel mit dem Song „Country Roads Take Me Home…“ wahrscheinlich auch verdient. Nicht zu vergessen bleibt natürlich die Wahl zweier Kanditaten in den Führungskreis, wobei Katha Kellmann irrtümlicherweise für einen Jungen gehalten wurde… Auch das traditionelle Nachtreffen bei den Teschners in Nidderau war für einige ein Muss! Im Großen und Ganzen war es sicherlich eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Tagung! Vielen Dank an die Tagungsleiter Myriam Kluth und Dominik Fork sowie allen anderen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben! Abschließend kann ich sagen, es wird sicherlich nicht meine letzte Tagung gewesen sein. Und ich freue mich schon jetzt auf die nächste Ermi-Tagung! Bis dann!
Mario Behlau