Pfingsttagung
Oli bei Discord: Ist Laura noch da oder nicht? – Katja: Laura tanzt Eiskalt. (Laura war eingefroren)
Pat zur FK-Wahl: Dann kandidieren jetzt Katja und Ricarda. – Katja: Einer als Lorbass.
Simon am Tag nach Agape: Ich war gestern so klar wie nie. – Rosa: So glasklar wie die Flasche, weil sie leer war.
Rosa: Ich glaube, die kommt auch aus Pollen. (gemeint war: Polen)
Oli erzählt über einen nackten Mann in ihrer WG-Küche. – Lisa S.: Es war mir schon klar als du angefangen hast, dass es etwas mit Birte zu tun hat.
Julius: Manchmal denke ich, zum Glück gibt‘s Klamotten.
Simon: Ja, das war nicht nur gewandert. Das war knackig gewandert!
Oli: Ich muss mal kurz mein Licht anmachen, sonst seh‘ ich mich gleich nicht mehr.
Julius zu Caro: Oli hat gesagt, du willst gleich ins Bett und ich bin schon im Bett, dann können wir es ja dort klären.
Julius: Ich habe irgendwie so ein komisches Gefühl, denn es ist ja jeden Tag Samstag.
Caro: Ich muss morgen zum Priesterjubiläum, aber ich habe hier kein Outfit und kein Make-up. – Julius: Nicht, dass sich alle Priester in dich verlieben. – Caro: Da ist nur mein Onkel und seine Haushälterin.
Gabri: Reich heiraten ist eigentlich schon mein Weg zum Reichtum.
Mabu
Simon: Ich trinke zurzeit nicht so viel Bier. Man soll ja keinen Alkohol trinken, wenn man schwere Maschinen bedient. – Oli: Welche Maschinen bedienst du denn? – Simon: Na, mein Kopf.
Gabri: Die Bundessprecherinnen sind eigentlich zum Biertrinken da. – Oli: Das schreibe ich für „Es sagte“ auf. – Gabri: Dann fragt sich Katha wirklich, warum sie nie Bundessprecherin war.
Gabri zu Oli: Für deine Kritik muss ich mich zum Ausgleich mal selbst loben.
Katja: Seid ihr alle mit Kamera? – Pat: Nur die Hübschen. – Katja: Okay, dann bleibe ich mal ohne Kamera.
Olivia erzählt Gabriels Tagesablauf nach. Alle applaudieren. Pat zu Olivia und Gabriel: Der Applaus ist für euch beide. – Katja: Olivia fürs Erzählen und Gabriel für diesen krassen Tag.
Über Gabris Seligsprechungsprozess. Gabri zu Simon: Dann kann ich dich auch formlos zum Priester weihen.
Gabri: Was kann so ein Seliger sonst so? – Simon: Er kann angerufen werden, also wenn du nicht gerne telefonierst, ist es eher schlecht. – Allgemeine Diskussion, wie anstrengend das Leben eines Seligen ist, wenn er angerufen wird. – Gabri: Ich kann auflegen. Hand auflegen oder Handy auflegen.
Simon: Gabriel hat eine Brille für jede Lebenslage.
Julius während des Pokerspiels: Kurze Zwischenfrage, wo es gerade um Pärchen geht. Hat dann Olis Papa früher beim Poker auch immer Statistik geführt?
Vorstandstagung
Katrin zu Judith: Da nehme ich die Ursel und du nimmst den Horst. (Freckenhorst und Oberursel) Sebastian P.: Ermland fährt mit ihm auch ich. – Judith: Tod, wo sind nun deine Strecken?
Jonathan zu Sebastian P.: Und wenn du dich mit uns triffst, ist das Arbeit? – Sebastian: Ich kann dich zumindest von der Steuer absetzen.
Olivia: Wir sammeln Ideen, damit Laura ein fettiges Programm einschicken kann. (gemeint war: fertiges Programm)
Katrin: Wir sagen in Hardehausen: Ihr müsst euch keine Gedanken machen, wir haben schon alle Arbeitskreise vorbereitet.
Damian: Man weiß halt nicht vorher, welchen Führer man bekommt … Damian: Stobbe schreibt man ja mit Stobbel-b. (gemeint war: Doppel -b) Katrin: Damian hat sich verstobbelt.
Olivia: Unter dem Begriff kann sich keiner etwas vorstellen. – Katrin: Das ist doch gut, da kann man wenigstens mal googeln.
Jonathan: Welche Spuren wollen wir der Gesellschaft hinterlassen? … Nen Arschtritt. Olivia: Scherz! Ich habe gerade was Dummes gedacht.
Jonathan: Das Blöde ist nicht, dumm zu sein, sondern sich dumm zu fühlen.
Sebastian P.: Wie lange gibt es schon den richtigen Horst? – Jonathan: 59 – Sebastian: Seehofer?! – Alle: Nee, Lange.
Katrin: Ein Zug, um in der Spur zu bleiben.
Simon: Geht einmal den Stoff … durch.
Judith: Wie schreibe ich nochmal das €-Zeichen?
Außerhalb
Rosa: Country Roads ist auch ein Schlagerfeuerlied.
Annemarie: Jeder trinkt wasser Bier. (gemeint war: was er will)
Oli: Wir haben auch Messe gefeiert. – Katja: Messer gefeilt? Geil!
Gabri: Ich frage mich schon, wie man mit mir befreundet sein und sich in meine Schwester
verlieben kann.
Julius zu Gabri über seinen baldigen Arbeitsplatz: Das ist ja nicht so weit weg von Frankfurt. – Oli: Und auch nicht so weit von Fulda. – Julius: … ja, stimmt.