Marienburg 2017

Datum30.06. – 02.07.2017
ThemaDonald Trump
OrtZell an der Mosel
LeiterJudith T. & Katrin R.

„Make MaBu great again!“

Das war die Marienburgtagung eigentlich schon immer! Und so war es auch schon wieder so weit: die Marienburg 2017 stand an. Für mich mal aus einer anderen Sicht der Tagung, da ich diesmal mit Judith Teschner gemeinsam die Leitung übernahm.
Der Überschrift entsprechend war das Thema der Tagung (vom 30.06.-02.07.2017) „Trump“, was ja ein viel diskutiertes Thema ist. So lernten wir nicht nur den guten Donald in einer „Wer wird Millionär-Show“ als Person besser kennen, sondern auch die Personen um sein Amt herum, seine Innen- und Außenpolitik und betrachteten auch das Wahlsystem der Präsidentschaftswahl der USA noch einmal näher.
In einem kleinen Hausspiel war dann das erlernte Wissen rund um Trump sowie zur GJE und Kreativität der Teilnehmer gefordert. Ein schweißtreibendes Eilen und Herumrennen im Haus begann und endete bald mit schnaufenden und verschwitzten Teilnehmern…
Zur Entspannung nach solch einem anstrengenden Nachmittag machten wir uns einen gemütlichen Grillabend und ein wenig später brachen wir zur alljährlichen Nachtwanderung zur Aussichtsplattform auf, was – wie ich finde – immer ein schöner Ausblick ist. Und der Weg dabei eine kleine erschreckende Abwechslung, die einen wieder wach werden lässt.

Das Wetter war zu diesem Zeitpunkt zum Glück relativ stabil, denn das war das Einzige, was dieses Jahr leider nicht ganz geklappt hat – die Bestellung des schönen Wetters… Oder hat da jemand vor der Tagung vielleicht seinen Teller nicht ganz leer gegessen?
Nächstes Jahr kann es ja dann wieder nur umso besser werden. Doch wie die GJE so ist, blieben wir kreativ und gestalteten unsere Freizeit dementsprechend. Ein paar nutzten die regenfreie Zeit, um doch einen kleinen Spaziergang zur Mosel zu unternehmen, andere begnügten sich mit Karten spielen und Wikingerschach wurde einfach kurzer Hand nach drinnen verlegt. 😉
Es ist immer eine schöne Zeit mit den Ermis, egal bei welchem Wetter!

Auch vom üblichen Besuch der Eisdiele als genüsslichen Abschluss der Tagung ließen wir uns vom Wetter nicht abhalten. Dann schlemmten wir unser Eis eben drinnen in einer kuscheligen Runde.
Wer auf der Tagung leider fehlte, war unser neuer geistlicher Beirat Sebastian Peifer, der krankheitsbedingt nicht vorbeischauen konnte, was er gern getan hätte. An dieser Stelle noch einmal liebe Grüße, beim nächsten Mal klappt es dann. Statt einem geplanten eigenen Gottesdienst besuchten wir also wie immer die Messe in der anliegenden Kapelle. Zu unserer Liturgie gehörte auch eine Morgenandacht, die uns mit ruhigen, warmen Gedanken in den Tag leitete, was auf jeder Tagung immer ein angenehmer Start in den Tag ist. Leider war keiner unserer guten GJE-Gitarrenspieler anwesend, weshalb unsere vorhandene Gitarrenbegleitung noch einige Luft nach oben ließ… Also liebe fähige GJE-Gitarrenspieler: haltet euch schon mal das erste Juli-Wochenende für die nächste MaBu Tagung bereit. 😉
Dafür sorgte für ein besonderes Highlight die Teilnahme von zwei GJElern aus Polen! Łukasz Sęczyk hat sich auf den weiten Weg per Flugzeug gemacht und auch Szymon Kamiński trat die weite Anreise an. Leider ging Szymons Plan von Olsztyn/ Allenstein bis an die MaBu zu trampen aufgrund des Wetters und der doch nicht ganz so einfachen Umsetzung nicht ganz auf und wir mussten letztendlich leider auf seine Anwesenheit verzichten. Aber der Wille war da und wir haben uns riesig darüber gefreut, dass die polnischen GJEler einen solchen Einsatz zeigen, um sogar bei einer Regionaltagung vorbeizuschauen!

Und so neigte sich auch diese Tagung bald dem Ende zu und man machte sich auf den Weg, um auf der Heimreise in den neuen schönen Erinnerungen an die letzten Tage zu schwelgen.
Ich persönlich bin ganz entspannt von der Tagung heimgefahren. Trotz Organisation und Vorbereitung hab ich die Tagung sehr genießen können, was ich nicht von vornherein erwartet habe. Man lernt eben auch von Tagung zu Tagung dazu und es ist jedes Mal eine Erfahrung wert.
So und jetzt bleibt nur noch eins zu sagen:
Uuuund Tschüss ihr lieben Ermis, auf ein baldiges Wiedersehen!

Katrin R.

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